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Warum ich mich zu einer Ausbildung bei Santec entschieden habe

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Ich heiße Laura Tietzel und bin 22 Jahre alt. Im August 2018 habe ich meine Ausbildung bei Santec begonnen. Ich habe vorher bereits eine schulische Ausbildung als Gestaltungstechnische Assistentin gemacht.

Dort habe ich schon solche Sachen wie Design und Gestaltung gelernt. Aber als ich diese Ausbildung beendet hatte, war mir klar, dass ich lieber noch was Praktisches machen wollte. Lieber im Handwerk, denn wie sagt man doch so schön „Handwerk hat goldenen Boden“. Da kann man ein Leben lang was mit und draus machen. Außerdem muss man nicht Chef sein, um sich da selbst zu organisieren. Auf einer Baustelle organisiert man sich und sein Team selbst, man spricht die Arbeitsschritte ab, guckt ob alles an Material da ist, schaut wie gut man vorwärtskommt und ob man doch umplanen muss. Das hat mich irgendwie gereizt. Und da ich kreativ bin, wollte ich eben auch die praktische Seite kennenlernen. Warum nur zuhause Leinwände bemalen, wenn man gleich ein ganzes Haus gestalten kann?

Zu Santec bin ich dann durch ein Praktikum gekommen. Bei mir fuhren häufig die Firmenautos vorbei. Also habe ich mir die Internetseite angeschaut und da sie mir echt gut gefiel, habe ich gleich angerufen. Den Praktikumsplatz habe ich dann auch sofort bekommen. In der ersten Woche musste ich montags gleich ganz früh in die Werkstatt kommen. Besprechung des Wochenplans, Baustelleneinteilung und Autos beladen. Dann auf zur ersten Baustelle. Hier wurden Innen- und Außenarbeiten gemacht. Ich bin mit auf das Außengerüst, das war erst mal komisch. Aber die Kollegen haben alle gesagt „mach mal ruhig, das kriegste schon hin“. Und dann war‘s ganz schnell gut. Die erste Woche im Praktikum hat mir echt Spaß gemacht. Super Team, die haben sich wirklich um mich gekümmert und mich mit einbezogen. Und man hat immer neue Leute kennen gelernt, andere Handwerker und auch Kunden. Es gab immer neue Aufgaben und neue Dinge zu organisieren. Das war genau das, was ich machen wollte.

Ich habe dann, wie gesagt, meine Ausbildung im Sommer 2018 angefangen. Als Düsseldorferin finde ich es cool, bei einem Düsseldorfer Unternehmen zu arbeiten. Santec hatte auch schon einen Auftrag bei Fortuna Düsseldorf. Leider war ich da noch nicht im Unternehmen, da wäre ich gerne dabei gewesen.

Normalerweise ist man aber eben auf der Baustelle, auf der man gebraucht wird. Klar macht man da auch nicht alles gern. Am Anfang fand ich Spachteln nicht so gut. Die Gesellen erklären und zeigen mir zwar alles und haben auch gute Tipps, aber alles ist eine Sache der Übung. Umso häufiger ich spachteln musste, umso mehr Erfolgserlebnisse hatte ich. Und die Kollegen kann man auch immer wieder fragen. In der letzten Woche war ich bei einer Haussanierung und habe ich mich aufs Spachteln gefreut. Obwohl es heiß war und wir zügig arbeiten mussten, denn die Spachtelmasse trocknet natürlich schneller bei den Temperaturen. Aber am Ende, wenn der Kunde einen fertigen Raum mit glatten und strahlenden Wänden sieht und sich freut, dann ist das schon eine Bestätigung für mich.

Wenn es am späten Nachmittag nach Hause geht, freue ich mich jetzt im Sommer – nach einer ausgiebigen Dusche – auf Freunde und ein Sonnenbad. Die Pause genieße ich, denn morgens geht’s wieder früh raus.

 

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