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2018 - Kulinarisch anspruchsvolles und im Ausgleich dazu sportliches Segeln am Wattenmeer

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In diesem Jahr zog es uns zum Wattenmeer. Wir wollten ein kulinarisch anspruchsvolles und im Ausgleich dazu sportliches Wochenende beim Segeln im Wattenmeer verbringen.

Am 14.09.2018 wurde unsere Ausflugstruppe (25 Personen) vom Bus an unserer Werkstatt abgeholt und wir fuhren Richtung Hafenstadt Harlingen in der niederländischen Provinz Friesland.

Bei unserer Ankunft machten wir uns auf die Suche nach der Zeemeeuw, dem Plattbodenschiff, das für die nächsten Tage unser Zuhause sein würde. Plattbodenschiffe haben keinen Balkenkiel und verfügen über ein flaches Unterwasserschiff und können daher im Watt auf dem Boden stehen (trockenfallen).

Es war gar nicht so einfach, die Zeemeeuw zu entern, denn wir mussten über schmale Stege über zwei andere Plattbodenschiffe balancieren. Für das Gepäck bildeten unsere starken Jungs eine Menschenkette.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Kapitän Peter und seinem Bootsmann Dennis wurden wir in die Sicherheitsvorschriften eingewiesen.

Als Selbstversorger begaben wir uns danach an die Zubereitung des ersten Abendessens. Die gute Luft und die anregenden Gespräche taten bald ihr Übriges und wir zogen uns recht früh in die Kajüten zurück.

Samstag war bereits um 07:00 Uhr Frühstück angesagt, da ab 09:00 Uhr der Segeltörn startete. Ein strahlend blauer Himmel versprach einen genialen Tag und es ging zügig mit Motor hinaus aufs Wattenmeer. Das Wattenmeer ist ein weltweit einzigartiges Naturschutzgebiet zwischen Den Helder in den Niederlanden und Esbjerg in Dänemark und steht seit 2009 auf der UNESCO-Liste der Weltkulturerben.

Schon bald jedoch wurde der Motor abgestellt und es ging mit Hilfe des Teams unter vollen Segeln nach Terschelling. Wir waren alle so begeistert, dass Kapitän Peter noch länger als ursprünglich geplant mit uns segelte. Nach knapp 8 Stunden erreichten wir schließlich den Hafen. Aus der Ferne begrüßte uns der Leuchtturm „De Bandaris“, welcher der älteste seiner Art in den Niederlanden ist. Terschelling, bekannt als die Perle des Wattenmeers, ist eine der größeren Inseln und es ist das ganze Jahr über etwas los.

Nach einem wiederum köstlichen Abendessen zog es einen Teil von uns in den Ort, um das Nachtleben zu erkunden. Der Rest verbrachte mit netten Gesprächen den Abend an Bord.

Am Sonntag verging die Zeit nach dem Frühstück wie im Flug. Nach 5 Stunden Segeln, diesmal bei rauerem Wetter, waren wir zurück und nutzten die Gelegenheit, Harlingen zu erkunden. In der Innenstadt sahen wir malerische alte Häuser mit Treppengiebeln und auch die Grachten waren entzückend.

Nach einem abschließenden Abendessen im „Poffertjeskraam“ erwartete uns der Bus und wir fuhren zurück in die Heimat.

Das gemeinsame Segeln und Kochen hat uns, neben den guten Gesprächen, noch enger zusammengeschweißt. Schön war’s!

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